Get Adobe Flash player
Zufallsbild
uebung_19.jpg
Besucher
heute4
gestern74
Woche208
Monat558
gesamt98362
Anmeldung



Kalender
Februar 2016
So Mo Di Mi Do Fr Sa
31 1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 1 2 3 4 5

155. Jahreshauptversammlung FFW Dinkelsbühl 2016

 

Am 22.1.2016 wurde die 155. Jahreshauptversammlung der FFW Dinkelsbühl abgehalten.

Nach Begrüßung der Versammlung und der Gäste, referiert Frank KloosKommandant der Dinkelsbühler Wehr, über die positive Entwicklung der Mitgliederzahlen im aktiven Bereich. 12 Kameraden sind der Feuerwehr Dinkelsbühl 2015 beigetreten bzw. konnten aus der Jugendfeuerwehr übernommen werden. Besonders durch das Werben in Seidelsdorf haben  sich 7 neue Kameraden der Wehr angeschlossen. Fritz Siewert wurde mit Erreichen der Altersgrenze einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt. Zum neuen Kommandanten der Seidelsdorfer Wehr wurde Patrick Meier, zum Stellvertreter Marcus Kranz ernannt. Auch in 2015 konnten diverse Weiterbildungen angeboten und genutzt werden. An der neuen modularen Truppausbildung nahmen 30 Kameraden teil, Ausbildungen bei Feuerwehrschulen bzwFahrzeugherstellern oder einem Fahrsicherheitstraining nutzen 9 Kameraden. Des Weiteren berichtet der SBI  von diversen Festen, Veranstaltungen und Ausflügen, u. a. auf Einladung zur Patenwehr nach Edenkoben. Der Bericht enthielt auch den Dank an die Bevölkerung bei der Unterstützung, der von der VR Bank initiierten Crowdfunding Aktion „Altes Blech in neuem Kleid“. Die eingenommenen Mittel konnten allerdings aus Zeitgründen noch nicht in die Restaurierung  des historischen Löschfahrzeuges LF 15  fließen. Nach dem Bericht zum Jahr 2015 wurde das Wort an Landrat Dr. Jürgen Ludwig gegeben. Trotz weiterer Termine an diesem Abend, wollte es sich Dr. Ludwig nicht nehmen lassen, einige besondere Ehrungen selbst vorzunehmen.

Zwei Kameraden, Fritz Landenberger und Klaus Kamm wurden für 40 Jahre aktive Dienstzeit in der Feuerwehr geehrt. 40 Jahre, im Dienst der Allgemeinheitständig in Bereitschaft, bei Tag und Nacht bereit zu sein in den Einsatz zu gehen. 40 Jahre, in denen man unzählige Stunden bei Einsätzen, Sicherheitswachen, Festlichkeiten verbracht hat. Stunden, in denen mitunter so manche kritische Situation gemeistert werden musste. Es gebührt allen Kameraden, die Ihre Zeit zum Wohle der Allgemeinheit investieren größte Hochachtung. Überreicht bekommt man für diesen Dienst ein Ehrenzeichen in Silber oder Gold, eine Urkunde samt Abzeichen, vielleicht ein Präsent. Belohnt wird man allerdings bei jedem Einsatz, mit dem guten Gefühl anderen zu helfen, und vor größerem Schaden bewahren zu können.

   

Geehrt wurden zudem für 25 Jahre, Michael Bahle, Stefan Kunz, Fritz Siewert, Jürgen Soldner. Für 20 Jahre, Markus Simon, für 10 Jahre, Yvonne Graf und David Bohnsack.

   

 

Im Grußwort des Oberbürgermeisters Dr. Hammer wurde unter anderem auf die Kampagne „Frauen in die Feuerwehr“ hingewiesen, die ebenfalls durch die Frauenbeauftragte, Kreisbrandmeisterin Carola Güntner-Hoppe in Ihrem Grußwort angesprochen wurde. Thema des Stadtoberhauptes waren auch die erheblichen Aufwendungen, die die Stadt für die Ausrüstung der Feuerwehr bereitstellt. Mit Anschaffung des neuen Löschfahrzeuges LF20, als Ersatz für das in die Jahre gekommene Tanklöschfahrzeug, neuen Gerätehaustoren und Umgestaltungen, Modernisierung der Atemschutzstrecke und Atemschutzwerkstatt, neue Spinde und Einsatzkleidung, einer neuen Absauganlage für die Fahrzeughalle etc. sind erhebliche Summen investiert wordenDurch immer neue Herausforderungen bei der Menschenrettung, bei  Gefahrguteinsätzen und Unfällen mit Hybridfahrzeugen, muss auch die Ausstattung der Feuerwehren auf Stand gehalten werden. Auch die Stationierung des Rettungshubschraubers "Christoph 65" in Sinbronn wurde teilweise mit Mitteln der Stadt gestemmt und hilft bei schnellerer Rettung verletzter Personen. Auch für die Jahre 2016 - 18 kommen z. B. mit einer neuen Drehleiter weitere Belastungen auf die Stadt zu.

Kreisbrandrat Thomas Müller nahm unter anderem in seiner Rede Stellung zum Stand der Einführung des Digitalfunks, wobei derzeit noch offene Punkte in der Leitstelle die komplette Umstellung von Analog in Digitalfunk verzögern. Hierbei wurde betont, dass die Ursachen für die Verzögerung keinesfalls durch Institutionen im Dienstbezirk oder beim regionalen politischen Umfeldes zu suchen sind.

Abschließend dankten die Kommandanten den Damen, die sich bei Festen und Veranstaltungen Einbringen und tatkräftig unterstützen. Dank gilt auch den Partnerinnen und Partnern der Feuerwehrdienstleistenden, für das Verständnis und die Unterstützung, wenn mal wieder ein Alarm eingeht und der Mann / die Frau, Freundin oder Freund zum Einsatz entschwindet.

Bericht und Foto J.Bohnsack

 
Pinwand
Umfragen
Wie gefällt Euch die neue Seite?
 
Routenplaner

Bitte Ort eingeben